Verleihbedingung

Sicherheitsbestimmungen und Verleihbedingungen für die Anwendung und Handhabung von Hüpfburgen

Der Mieter und alle Personen, die für die Betreuung der Geräte, sowie als Aufsichtsperson eingeteilt sind, müssen davon Kenntnis nehmen und unterschreiben.

Luftkissen-Hüpfburgen: folgende Sicherheitsbestimmungen/- Regeln müssen unbedingt beachtet und eingehalten werden:

Die Aktionsgeräte der Firma B. Meier Eventagentur sind entsprechend internationalen Richtlinien und Sicherheitsbestimmungen gebaut und getestet worden.

Der Mieter/Abholer trägt die volle Verantwortung für Sach- und Personenschäden und muss eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben.

Er haftet auch bei Diebstahl, Vandalismus und Sturmschäden. Verlust- sowie Haftschäden gegenüber Dritten während der leihweisen Überlassungszeit.

Ein Weiterverleih an andere Personen ist nur mit Erlaubnis des Verleihers ( Fa. B. Meier Eventagentur) zulässig.

Bestehende Gesetze und Ortsvorschriften werden von diesen Verleihbedingungen nicht berührt.

Notwendige Reparaturen an den Geräten dürfen nur von qualifizierten Fachleuten der Fa. B. Meier Eventagentur ausgeführt. werden.

Bei einem Ausfall eines Gerätes oder Teile davon während der Veranstaltung ist der Vermieter unverzüglich telefonisch zu benachrichtigen.

Tel: 0171 442 33 72.

An der offenen Seite sind Gefahrenquellen zu beseitigen, die ein herausfallendes Kind verletzen könnten. Seitlich und neben der Hüpfburg darf kein Auto, Roller oder sonstige Gegenstände abgestellt werden. ( 2,5 m Mindestabstand zur Burg-/Aktionsgerät halten)

Vor dem Aufblasen ist das Luftkissen/Aktionsgerät so auszulegen, dass der Luftkanal des Gebläseschlauchs im 90 Gradwinkel weggeht, und nicht verdreht ist.

Nur die angewiesene, verantwortliche Aufsichtsperson hat Zugriff zum elektrischen Gebläse.

Es darf nur ein feuchtigkeitsgeschütztes, für Verwendung im Freien geeignetes Verlängerungskabel benutzt werden. ( ist vom Vermieter am Verleihtag bereit zu stellen).

Es darf sich kein Kind im Bereich des Gebläses aufhalten.

Die verantwortliche Aufsichtsperson beachtet den gesamten Füllvorgang. Es darf niemand in das Aktionsgerät, bevor dies nicht vollständig aufgeblasen ist.

Es ist während der Einsatzzeit unbedingt darauf zu achten, dass kein Papier, Gras oder z.B. Plastik den Lufteinlass des Gebläses blockiert.

Das Gebläse muss so positioniert werden, das möglichst viel Luft ungehindert einströmen kann. Dies ist während des gesamten Betriebes zu beobachten und zu kontrollieren.

Die Hüpfburg- Aktionsgeräte müssen während des gesamten Betriebes von einem verantwortlichen Erwachsenen beaufsichtigt werden.

Die Aufsichtsperson teilt die Kinder in entsprechende Gruppen ein, sodaß nur etwa gleichschwere, gleichaltrige Kinder gleichzeitig das Luftkissen benutzen.

Die Aufsichtsperson hat darau zu achten, dass die Anzahl der spielenden Kinder und die Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts (max. 10 – 12 Kinder) nicht überschritten wird.

Die Aufsichtsperson sollte möglichst früh eingreifen, wenn einzelne Kinder durch ihr Verhalten andere Kinder, insbesondere kleinere Kinder gefährden.

Ausserdem hat die Aufsichtsperson darauf zu achten, dass keine Kinder im Eingangsbereich hüpfen. Kleinere Kinder dürfen sich im Ein- bzw. Ausstiegsbereich nicht aufhalten.

Es darf auch nicht aus der Hüpfburg hinausgesprungen werden. (Verletzungsgefahr!)

Die Aufsichtsperson hat darauf zu achten, dass bei offenen Burgen nicht auf die seitlichen Schutzwände hochgeklettert wird ( Absturzgefahr!)

Schuhe, grosse Schmuckteile, Brillen, Gürtel und kantige Schliessen und Gegenstände, welche Verletzungen herbeiführen könnten, oder die Hüpfburg beschädigen könnten müssen vor der Benutzung entfernt werden.

Speisen, Tiere und Gegenstände jeder Art dürfen nicht auf das Gerät mitgenommen werden.

Die Aufsichtsperson ist berechtigt, Personen, die gegen die Sicherheitsregeln verstoßen, bzw. durch ihr Verhalten ein Sicherheitsrisiko für die übrigen Gäste darstellen, von der weiteren Teilnahme am Aktionsbetrieb auszuschliessen.

In diesem Fall und bei drohender Gefahr kann das Gerät zeitweilig oder dauerhaft ausser Betrieb genommen werden.

Bei Wind und Regen ist der Hüpfburgenbetrieb sofort einzustellen. Die Witterungsverhältnisse sind von der Aufsichtsperson zu beobachten, um frühzeitig zu reagieren.

Bei aufziehendem Gewitter ist die Hüpfburg sofort abzubauen bzw. das Gebläse sofort abzuschalten.

Bei anfangendem Regen muss die Hüpfburg zusammengelegt werden. ( wie ein Sandwich zusammenklappen, d.H. eine Seite, mittels Seilen, auf die andere Seite rüberziehen, damit kein Wasser in die Burg eindringen kann.)

Erwachsene dürfen wegen der hohen Punktbelastung die Burg nicht benutzen.

Bei Stromausfall müssen alle Kinder schnellstmöglichst die Hüpfburg verlassen. ( Erstickungsgefahr!) Der Hüpfburgbetrieb ist sofort einzustellen.

Das Gleiche gilt auch, wenn das Gebläse wegen zu hoher Temperaturen (Hochsommer) ausfallen sollte.

Bei unsachgemäßer Behandlung der Hüpfburg/ Aktionsgerät (Verschmutzung durch Schuhe) werden Reinigungskosten in Höhe von 50 €, bzw. Reperaturkosten erhoben (je nach Schadensfall).

Der Mieter (Aufsichtsperson) wurde eingehend vor Ort eingewiesen. Die Hüpfburg wurde in einwandfreien, sauberen Zustand übergeben.

Das Anbringen von Schildern und Plakaten ist verboten.